Sonntag, 1. September 2013

Zombie Massacre


Eine Videospiel Verfilmung produziert von Uwe Boll, da werden jetzt viele denken. OH nein was für eine Scheiße wird das wohl wieder werden? Nun die liegen hier falsch. Zwar ist der Film kein Meisterwerk aber „Zombie Massacre“ kann dennoch unterhalten.

Im Grunde hat man hier eine typische Handlung, eine Einheit soll eine Bombe platzieren, doch es gibt Wendungen, die natürlich alles etwas problematisch machen und so verläuft die Handlung ohne große Überraschungen. Zwar tauchen ab und an im Verlauf der Handlung noch ein paar andere Charaktere auf und Achtung ein kurzer Spoiler, ein paar sterben. Doch das stört nicht weiter. Sind die Figuren doch etwas sympathisch und man erfährt auch über einige etwas Hintergrund wissen, vor allem natürlich über Jack Stone. So plätschert die Handlung immer wieder vor sich hin, es gibt zwar immer wieder atmosphärische Aufnahmen, die dank des guten Soundtracks auch wirken. So ist es nie wirklich langweilig und es kommt gleich immer wieder eine Actionszene, wo Zombies getötet werden. Blutig ja aber nie wirklich brutal. Doch es unterhält. Man wünscht sich zwar das Eden etwas mehr Action zeigen könnte mit ihren Kantanas. Doch es gibt alles was man von einem Zombiefilm erwartet, sogar eine Fressszene. Es gibt aber natürlich weitaus brutalerer Zombie Filme.

Die Effekte im Film sind von Super, bis Naja man sieht, dass sie am PC entstanden sind. Doch die Zombies sehen gut aus und es gibt Abwechslung hier kann man wirklich nicht meckern.

„Zombie Massacre“ ist weit entfernt davon ein super Film zu sein, doch er unterhält und man hat den Zombiefilm des Monats gesehen mit einem kurzen Auftritt von Uwe Boll. Kann man sich anschauen, muss man aber nicht.